Stiftungsmanagement
Leistungsspektrum
So einfach kann „Stiften“ sein,
denn
für die Details sind wir zuständig!
Mit der Regionalen Stiftung hat die LzO eine eigenständige rechtsfähige
Stiftung ins Leben gerufen, unter deren Dach sich jeder einbringen kann,
der für seine Region „Gutes tun“ möchte.
Wenn Sie Ihrem Vermögen einen neuen Sinn geben möchten, unterstützen
wir Sie dabei gerne gemeinsam mit unseren externen Experten, wie z. B. Steuer-
und Rechtsberatern, in vielfältiger Weise.
Das Stiftungsmanagement der Regionalen Stiftung der LzO begleitet Sie von
der Stiftungsidee bis zur Realisierung und laufenden Verwaltung - und dies
auf Dauer.
Unsere Arbeit umfasst im Wesentlichen folgende Aufgaben:
Sämtliche Tätigkeiten erfolgen nach den „Grundsätzen
für Qualität in der Stiftungsarbeit“. Diese
besonderen Qualitätsstandards wurden in 2006 vom Bundesverband Deutscher
Stiftungen verabschiedet, dessen Mitglied die Regionalstiftung der LzO ist.
Sollten Sie darüber hinaus Interesse an der Errichtung an einer eigenständigen,
rechtsfähigen Stiftung haben, stehen wir Ihnen für die Realisierung
Ihres Vorhabens ebenfalls gerne als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung!
Qualitätsstandard
Für Transparenz und Qualität in der Stiftungsarbeit
Erstmals umfassender Orientierungsrahmen im 3. Sektor / Eigenbeitrag
zu einer nachhaltigen Stiftungskultur in Deutschland
Berlin, 16. Mai 2006.
Auf dem Deutschen Stiftungstag 2006 in Dresden einigten sich am 11. Mai
2006 die Mitglieder des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen auf Grundsätze
für Qualität in der Stiftungsarbeit. Als erste Gruppierung im
gemeinnützigen Sektor geben sich die Stiftungen damit einen inhaltlich
umfassenden Rahmen für die Gestaltung ihrer jeweiligen Organisation
und ihrer Arbeit.
"Die Grundsätze Guter Stiftungspraxis sollen Stiftungsorganen,
Stiftungsverwaltern, Stiftungsmitarbeitern sowie potentiellen Stiftern als
Orientierung dienen. Insbesondere sollen sie das Bewusstsein aller Beteiligten
für die Vermeidung von Interessenkonflikten, für die angemessene
Transparenz bei der Zweckverwirklichung und für die Effizienz der Mittelverwendung
schärfen", heißt es in der Präambel des Grundsatzpapiers.
"Uns geht es darum, eine nachhaltige Stiftungskultur zu fördern.
Dazu gehört eine Verbesserung der rechtlichen, insbesondere auch der
steuerrechtlichen Rahmenbedingungen; aber nicht nur der Staat, auch die
Stiftungen selbst sind gefordert, eigene Beiträge für eine Entwicklung
der Stiftungslandschaft in Deutschland zu erbringen. Dazu gehört auch
dieser Orientierungsrahmen. Er soll unterstützen bei der uneigennützigen
Verwirklichung des Stifterwillens. Und er soll zur Effizienz und - insbesondere
mit dem klaren Bekenntnis zu Transparenz - auch zur gesellschaftlichen Akzeptanz
der Stiftungsarbeit beitragen", erklärte Dr. Hans Fleisch, Generalsekretär
des Bundesverbandes.
Der Bundesverband Deutscher Stiftungen vertritt als Dachverband Stiftungen
aller Rechtsformen in Deutschland. Neben den ca. 13.500 selbständigen
Stiftungen bürgerlichen Rechts sind das über 600 Stiftungen öffentlichen
Rechts und zahlreiche Stiftungen anderer Rechtsformen bzw. unselbständige
Stiftungen. Dem Verband sind unmittelbar bzw. über Stiftungsverwaltungen
mehr als 6.000 deutsche Stiftungen mitgliedschaftlich verbunden.
Die Grundsätze sind vergleichbar mit Codes für Stiftungen in anderen
Ländern, z.B. der Schweiz. Auch auf europäischer Ebene werden
entsprechende Entwürfe diskutiert. Qualitätsstandards zumindest
für Teilbereiche des Wirkens gewinnen auch in anderen Teilen des gemeinnützigen
Sektors an Bedeutung. So vergeben das Deutsche Zentralinstitut für
soziale Fragen (DZI) und der Deutsche Spendenrat für spendensammelnde
Organisationen ein Spenden-Siegel, ferner gibt es ein Gütesiegel für
Bürgerstiftungen.
Der Beitrag ist auch unter der Internetseite des Bundesverbandes Deutscher
Stiftungen „www.stiftungen.org“
(Presse) zu finden.
Download: Grundsätze
Guter Stiftungspraxis (pdf)