|
Aktuelles
Die
Regionale Stiftung hat eine Jubiläums-Spende von 24.000,-- Euro an 8 Vereine
und Organisationen überreicht, die sich im Oldenburger Land der Betreuung
von Kindern und Jugendlichen widmen. Das Geld stammt von den Gästen des
Jubiläumsfestaktes "225 Jahre LzO". Die LzO hatte darum gebeten, von
Präsenten zu diesem Anlass abzusehen und stattdessen eine Spende an die
Regionale Stiftung der LzO "Gutes tun" zu überweisen. Dies haben die Gäste
in sehr großzügiger Weise getan, so dass jetzt 8 Vereine jeweils 3.000,--
Euro erhalten haben.
Presse-Echo Kinder melden sich bei TelefonseelsorgeOldenburg. Die 90 ehrenamtlichen Mitarbeiter der Telefonseelsorge Oldenburg sind für mehr als 20000 Menschen im Jahr unverzichtbar. Wenn fast nichts mehr geht, Kummer und Schmerz nur noch schwer auszuhalten sind, klingelt es bei der Telefonseelsorge, einer Einrichtung der Evangelisch-Lutherischen Kirche, rund um die Uhr. 6000 Anrufe kommen von Kindern und Jugendlichen zwischen 10 und 19 Jahren. „Sie sind oft in großer Not. Zugleich sind sie aufgrund ihrer Erfahrungen mit uns Erwachsenen in Gesprächen vorsichtig und testen uns“, berichtet Gerd Schmidt-Möck, Leiter der Telefonseelsorge Oldenburg. „Dabei kleiden sie ihre Fragen und Probleme oft in ganze eigene erfundene Geschichten, berichten von Problemen der Freundinnen und Freunde, meinen aber eigentlich sich selbst. Sie schleichen sich an, und was leicht als Scherzanruf daherkommt, enthält nicht selten einen ernsten Kern.“
Es geht hauptsächlich um Probleme mit den Eltern, der Schule, um
Cyber-Mobbing, Mobbing, Auch im Internet Seit 15 Jahren ist die Telefonseelsorge auch im Internet als Mail- und Chatseelsorge zu erreichen und ständig nachgefragt. „Hier melden sich auffällig viele junge Frauen bis Ende 20, die über ihre Missbrauchserfahrungen sprechen wollen“, erzählt Gerd Schmidt-Möck. Die erwachsenen Anrufer haben Beziehungs- und Arbeitsprobleme, leiden unter Depressionen, Einsamkeit oder Ängsten, trauern oder sind voller Zweifel. Um überhaupt Telefonseelsorge betreiben zu können, müssen die Ehrenamtlichen eineinhalb Jahre geschult werden. Selbst wenn sie versiert sind, benötigen sie immer wieder Schulungsmaßnahmen, in denen ihnen zum einen Kenntnisse in der veränderten Sprache und Kultur der jüngeren Zielgruppe vermittelt werden und sie zum anderen noch stärker für Kinderanrufe sensibilisiert werden. „Mitunter haben wir das Gefühl, einen Scherzanrufer in der Leitung zu haben, doch plötzlich spüren wir die sich dahinter verbergende Not. Das genau differenzieren zu können, ist nicht einfach“, weiß Gerd Schmidt-Möck. Damit alle Telefonseelsorger optimal qualifiziert sind, müssen kontinuierlich Schulungsmaßnahmen angeboten werden, die sehr kostenintensiv sind. Da kamen die 2620 Euro, die Gabriele Mesch, Geschäftsführerin der LzOStiftung, dem Förderverein der Telefonseelsorge „WortWege“ überreicht hat, gerade richtig. „Die Stiftung befürwortet vor allem die Hilfe für Kinder und Jugendliche in Not“, sagt Gabriele Mesch, die den Mitarbeitern der Telefonseelsorge bei der Scheckübergabe für ihren Einsatz großen Respekt zollte. (zb) Die Telefonseelsorge ist unter "t" 0800/1110111 oder 0800/1110222 erreichbar. (zb) Gabriele Mesch, Geschäftsführerin der LzO-Stiftung (2.v.l.) überreichte Gisela von Bothmer, Vorsitzende des Fördervereins der Telefonseelsorge, und ihrem Vorstandskollegen Jürgen Tippner (rechts) in Anwesenheit von Gerd Schmidt-Möck einen Scheck in Höhe von 2620 Euro für Fortbildungsseminare. Foto: zb
Quelle: Artikel und Bild von Frau Katrin Zempel-Bley,
Geschichtsträchtiger Platz für Winterlinde "Quelle: Nordwest-Zeitung, Ammerland" vom 02. November 2011 von Kathrin Janut
Hilfe für Jugendliche
"Quelle: Nordwest-Zeitung, Oldenburg" vom 30. August 2011
Bilanzpressekonferenz der Regionalen Stiftung der
LzO Die Regionale Stiftung unterstützt die Wildtierauffangstation
Rastede e.V. Schüler erleben fremde Kulturen Acht neue Stiftungen unterstützen Region
Martin Grapentin, Vorsitzender des Vorstandes der LzO, (3. v. r) informierte die Re-präsentanten der Oldenburger Landkreise und Städte darüber, dass die LzO unter dem Dach der Regionalen Stiftung der LzO acht neue regionale Treuhandstiftungen gründet. Hierfür stellt sie 2 Millionen Euro Dotationskapital zur Verfügung. Die Stiftungserträge dienen der Unterstützung vielfältiger gemeinnütziger Anliegen in den einzelnen Regionen.
Regionale Stiftung der LzO startet Spendenaktion
OTB geht bei Finanzierung neuen Weg
Stiftungsfonds zu Gunsten des Oldenburger Turnerbundes
eingerichtet
Sparkassen-Belegschaft sammelt für die Tafel Weihnachtstüten sind gesichert 350 Bäume und 200 Enten pünktlich zu
Heiligabend
Delmenhorster Kreisblatt vom 26. August 2006 - Herr Heinke Meinen Nordwest Zeitung vom 26. August 2006 - Herr C.-F. Ehlers
Pressegespräch vom 25. August 2006 Gutes tun leicht gemacht LzO gründet neue Regionale Stiftung - 1 Million Euro zur Verfügung gestellt -
„Je nach den persönlichen Wünschen und der individuellen Vermögensbasis bietet diese Stiftung den passenden Rahmen, mit dem alle Bürgerinnen und Bürger in Oldenburg und im Oldenburger Land Gutes tun können“, sagte Martin Grapentin, der Vorsitzende des Vorstandes der LzO und gleichzeitig auch Vorstandsvorsitzender der Stiftung. Dabei wird das gemeinnützige Engagement von Privatpersonen und Institutionen mit einem breiten Spektrum an Stiftungszwecken unterstützt. Vorgesehen sind nach der Satzung, die jetzt vom Niedersächsischen Innenministerium genehmigt worden ist, u.a. die Jugend- und Altenhilfe, Wissenschaft und Forschung, Bildung, Kunst und Denkmalpflege, der Sport sowie Tier- und Naturschutz und weitere gemeinnützige und mildtätige Bereiche. Wer schon länger mit dem Gedanken einer Stiftung liebäugelt und sein Vermögen über den Tag hinaus sicher und gemeinnützig angelegt wissen möchte, kann sein Vorhaben jetzt unter dem Dach dieser Stiftung der LzO ohne großen eigenen Aufwand und kostengünstig verwirklichen, so Grapentin, der das Stiftungskonzept den Vertretern der regionalen Presse in Oldenburg vorstellte. vom 25. August 2006
Darüber hinaus sind bei dem Vorhaben Gutes zu tun, unter dem Dach der LzO-Stiftung kleinere Spenden ebenso willkommen wie großzügige Zustiftungen und eigene Stiftungsvorhaben. Ab 10,-- Euro werden Spenden für die festgelegten Förderzwecke angenommen. Zustiftungen sind ab 1.000,-- Euro möglich. Sie erhöhen das Kapital und damit die satzungsgemäß zu verwendenden Erträge der Stiftung. Wer gerne mit seinem Namen in Erscheinung treten und damit in Erinnerung bleiben möchte, kann im Rahmen eines so genannten Stiftungsfonds sein persönliches Anliegen verwirklichen (ab 25.000,-- Euro möglich). Mit einer Treuhandstiftung (ab 100.000,-- Euro) errichtet der Kunde praktisch seine eigene Stiftung . Anders als bei einer eigenständigen rechtsfähigen Stiftung ist diese Variante aber für ihn mit weniger Aufwand verbunden. Gleichzeitig kann der Errichter auf Wunsch mehrere Förderungszwecke bestimmen und den Namen „seiner“ Stiftung frei bestimmen. Bei allen Varianten kümmert sich die Regionale Stiftung der Landessparkasse zu Oldenburg um eine dauerhafte, sichere Vermögensanlage, die Beratung und Betreuung der Interessenten sowie die Organisation aller Vorhaben, auch über den Tod des Stifters hinaus. Geleitet wird die Stiftung entsprechend ihrer Satzung vom Vorstand und
einem Kuratorium. Das Kuratorium bilden bis zu 12 Vertreter der sechs oldenburgischen Landkreise und der Städte Oldenburg und Delmenhorst sowie die beiden LzO-Vorstandsmitglieder Dr. Eduard Möhlmann und Gerhard Fiand. Auf Beschluss können für beide Gremien weitere sachkundige Mitglieder zusätzlich benannt werden. Die Geschäftsführer der Stiftung, Gabriele Mesch und Udo Unger aus dem Hause der LzO, stehen allen Interessenten von der Idee bis zur Realisierung beratend und unterstützend zur Seite. Für die Kontaktaufnahme stehen auch die Leiter der jeweiligen Filialdirektionen und Filialen der LzO zur Verfügung.
![]() |
|
|