"Gutes tun" mit der Regionalen Stiftung der LzO

 

   

Aktuelles

Die Regionale Stiftung hat eine Jubiläums-Spende von 24.000,-- Euro an 8 Vereine und Organisationen überreicht, die sich im Oldenburger Land der Betreuung von Kindern und Jugendlichen widmen. Das Geld stammt von den Gästen des Jubiläumsfestaktes "225 Jahre LzO". Die LzO hatte darum gebeten, von Präsenten zu diesem Anlass abzusehen und stattdessen eine Spende an die Regionale Stiftung der LzO "Gutes tun" zu überweisen. Dies haben die Gäste in sehr großzügiger Weise getan, so dass jetzt 8 Vereine jeweils 3.000,-- Euro erhalten haben.

Zur Presseinformation


Martin Grapentin, Vorsitzender des Vorstandes der LzO (Bildmitte, 7. v. links)
überreicht die Jubiläumsspenden an die Vertreter der 8 Vereine und Organisationen.

 

Presse-Echo

Kinder melden sich bei Telefonseelsorge

Oldenburg. Die 90 ehrenamtlichen Mitarbeiter der Telefonseelsorge Oldenburg sind für mehr als 20000 Menschen im Jahr unverzichtbar. Wenn fast nichts mehr geht, Kummer und Schmerz nur noch schwer auszuhalten sind, klingelt es bei der Telefonseelsorge, einer Einrichtung der Evangelisch-Lutherischen Kirche, rund um die Uhr.

6000 Anrufe kommen von Kindern und Jugendlichen zwischen 10 und 19 Jahren. „Sie sind oft in großer Not. Zugleich sind sie aufgrund ihrer Erfahrungen mit uns Erwachsenen in Gesprächen vorsichtig und testen uns“, berichtet Gerd Schmidt-Möck, Leiter der Telefonseelsorge Oldenburg. „Dabei kleiden sie ihre Fragen und Probleme oft in ganze eigene erfundene Geschichten, berichten von Problemen der Freundinnen und Freunde, meinen aber eigentlich sich selbst. Sie schleichen sich an, und was leicht als Scherzanruf daherkommt, enthält nicht selten einen ernsten Kern.“

Es geht hauptsächlich um Probleme mit den Eltern, der Schule, um Cyber-Mobbing, Mobbing,
Patchworkfamilien und Sexualität, wobei Mädchen häufiger von Gewalt und sexuellem Missbrauch berichten. „Der Umgang der Kinder und Jugendlichen untereinander hat sich in den vergangenen Jahren schon deutlich verändert“, berichtet der Pastor. „Die Gewaltqualität ist eine andere geworden und für einen Teil unserer Anrufer oft kaum mehr auszuhalten.“ Dabei fällt den Ehrenamtlichen seit ein paar Jahren die Sexualisierung der Sprache auf. „Wir werden dort mitunter mit einem Vokabular konfrontiert, da bleibt einigen die Luft weg“, erzählt der Seelsorger.


Auch im Internet


Seit 15 Jahren ist die Telefonseelsorge auch im Internet als Mail- und Chatseelsorge zu erreichen und ständig nachgefragt. „Hier melden sich auffällig viele junge Frauen bis Ende 20, die über ihre Missbrauchserfahrungen sprechen wollen“, erzählt Gerd Schmidt-Möck. Die erwachsenen Anrufer haben Beziehungs- und Arbeitsprobleme, leiden unter Depressionen, Einsamkeit oder Ängsten, trauern oder sind voller Zweifel.

Um überhaupt Telefonseelsorge betreiben zu können, müssen die Ehrenamtlichen eineinhalb Jahre geschult werden. Selbst wenn sie versiert sind, benötigen sie immer wieder Schulungsmaßnahmen, in denen ihnen zum einen Kenntnisse in der veränderten Sprache und Kultur der jüngeren Zielgruppe vermittelt werden und sie zum anderen noch stärker für Kinderanrufe sensibilisiert werden. „Mitunter haben wir das Gefühl, einen Scherzanrufer in der Leitung zu haben, doch plötzlich spüren wir die sich dahinter verbergende Not. Das genau differenzieren zu können, ist nicht einfach“, weiß Gerd Schmidt-Möck.

Damit alle Telefonseelsorger optimal qualifiziert sind, müssen kontinuierlich Schulungsmaßnahmen angeboten werden, die sehr kostenintensiv sind. Da kamen die 2620 Euro, die Gabriele Mesch, Geschäftsführerin der LzOStiftung, dem Förderverein der Telefonseelsorge „WortWege“ überreicht hat, gerade richtig. „Die Stiftung befürwortet vor allem die Hilfe für Kinder und Jugendliche in Not“, sagt Gabriele Mesch, die den Mitarbeitern der Telefonseelsorge bei der Scheckübergabe für ihren Einsatz großen Respekt zollte. (zb)

Die Telefonseelsorge ist unter "t" 0800/1110111 oder 0800/1110222 erreichbar. (zb)


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Gabriele Mesch, Geschäftsführerin der LzO-Stiftung (2.v.l.) überreichte Gisela von Bothmer, Vorsitzende des Fördervereins der Telefonseelsorge, und ihrem Vorstandskollegen Jürgen Tippner (rechts) in Anwesenheit von Gerd Schmidt-Möck einen Scheck in Höhe von 2620 Euro für Fortbildungsseminare. Foto: zb

Quelle: Artikel und Bild von Frau Katrin Zempel-Bley,
erschienen am 22. Okt. 2011 in der Kreiszeitung Wesermarsch

 

Geschichtsträchtiger Platz für Winterlinde
Nordwest-Zeitung, Rastede

"Quelle: Nordwest-Zeitung, Ammerland" vom 02. November 2011 von Kathrin Janut

 

Hilfe für Jugendliche
Nordwest-Zeitung, Oldenburg

...
der Verein zur Förderung von Hauptschülerinnen und Hauptschülern in Oldenburg, hat 4000 Euro von der „Regionalen Stiftung der LzO“ erhalten. ...

"Quelle: Nordwest-Zeitung, Oldenburg" vom 30. August 2011

 

Bilanzpressekonferenz der Regionalen Stiftung der LzO

Acht regionale LzO-Treuhandstiftungen nehmen ihre Tätigkeit auf. Von der Jugend- und Altenhilfe über Tierschutz, Bildung oder Denkmalpflege – es gibt viele Möglichkeiten, Gutes zu tun und damit Zeichen zu setzen....
(gesamter Artikel als pdf)

Nordwest-Zeitung vom 23. Februar 2009


Die Regionale Stiftung unterstützt die Wildtierauffangstation Rastede e.V.

Die LzO Regionalstiftung unterstützt durch eine Spende von 5000 Euro die Realisierung des Vogel- und Reptilienhauses, welches im Frühjahr fertiggestellt werden soll...
(gesamter Artikel als pdf)

Ammerländer Sonntagszeitung vom 18. Januar 2009


Schüler erleben fremde Kulturen

Bewohnerverein startet neues Projekt "Die Welt in Bloherfelde". Rund 400 Schüler werden sich künstlerisch mit dem Thema Integration befassen. Die LzO-Stiftung und die Aktion Mensch unterstützen...
(gesamter Artikel als pdf)

Nordwest-Zeitung vom 30. September 2008


Acht neue Stiftungen unterstützen Region

Die Landessparkasse stellt zwei Millionen Euro als Startkapital bereit zur Förderung von sozialen Projekten. Die LzO baut ihr soziales Engagement weiter aus...
(gesamter Artikel als pdf)

Nordwest-Zeitung vom 12. Dezember 2007

Martin Grapentin, Vorsitzender des Vorstandes der LzO, (3. v. r) informierte die Re-präsentanten der Oldenburger Landkreise und Städte darüber, dass die LzO unter dem Dach der Regionalen Stiftung der LzO acht neue regionale Treuhandstiftungen gründet. Hierfür stellt sie 2 Millionen Euro Dotationskapital zur Verfügung. Die Stiftungserträge dienen der Unterstützung vielfältiger gemeinnütziger Anliegen in den einzelnen Regionen.

 

Regionale Stiftung der LzO startet Spendenaktion
„Jung + Alt im Oldenburger Land“

Unter dem Motto „Jung + Alt im Oldenburger Land“ ruft die Regionale Stiftung der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO) zu ihrer diesjährigen für alle Bürgerinnen und Bürger des Oldenburger Landes offenen Spendenaktion auf. Unterstützt werden acht gemeinnützige Einrichtungen, die sich insbesondere in der Jugend- und Altenhilfe engagieren: der Hospizdienst Ammerland, die Lebenshilfe Wesermarsch für Menschen mit Behinderung, der Sprachheilkindergarten Cloppenburg, der Verein „Gesundheit im Kindesalter“ Delmenhorst, das Familiensozialwerk Friesland, der Förderverein der Freunde des Elisabeth-Kinderkrankenhauses Oldenburg für das Projekt Spielscheune, der Verein für sozialpädagogische & lerntherapeutische Hilfe Vechta sowie die Abteilung „GenerationErfahrung“ des Vereins für Sozialarbeit Wildeshausen. Die LzO eröffnete die Aktion, die am 31. Dezember endet, mit Startspenden von 500 Euro für jede Institution. „Ziel der einmal im Jahr stattfindenden Aktivität der Regionalen Stiftung der LzO ist“, so deren Vorstandsvorsitzender Martin Grapentin, „soziale Verantwortung zu übernehmen und auf ausgewählte Institutionen aufmerksam zu machen, die sich in besonderem Maße für das Gemeinwohl in der Region einsetzen“.
Weitere Infos in allen LzO-Niederlassungen oder unter www.lzo-regionalstiftung.com.

 

OTB geht bei Finanzierung neuen Weg

14 Förderer des Vereins unterzeichnen Stiftungsfonds – Mitgliedsbeiträge allein reichen nicht ... (gesamter Artikel als pdf)

„Lang gehegter Wunschtraum des OTB geht in Erfüllung“
Benno Bünnemeyer

Nordwest-Zeitung vom 21. Juli 2007



Geschafft: Die Gründungsstifter des Oldenburger Turnerbundes überreichten der Geschäftsführerin der Regionalen Stiftung der LzO, Gabriele Mesch (vorn, rechts), das Gründungskapital in Form eines symbolischen Schecks (vorn, von links): Gertrud Haferkamp, Immo Vahl und Benno Bünnemeyer, (hinten, von links) Bernfrid Meyer, Frank Kunert, Claus Haferkamp, Ernst August Fleck, Klas und Hille Krüger. Zu den Gründungsstiftern gehören auch Prof. Dr. Hans-Jürgen Appelrath, Marte Fleck, Herwig Matthes, Heiko Munderloh und Hans Prull. Foto: Bild: Hartmut Kern

 

Stiftungsfonds zu Gunsten des Oldenburger Turnerbundes eingerichtet

Drei Jahre brauchte es von der Idee zur Umsetzung, nun ist es geschafft: 14 dem OTB verbundene Personen unterzeichneten am 18.07.2007 im Vereinsheim der OTB-Sporthalle von 1891 am Haaarenufer 9 einen Stiftungsfonds-Vertrag zu Gunsten des Oldenburger Turnerbundes (OTB)... (gesamter Artikel als pdf)

Quelle: OTB

 

Sparkassen-Belegschaft sammelt für die Tafel

Über 5500 Euro hat eine Spendenaktion von Mitarbeitern der Landessparkasse zu Oldenburg erbracht. Der Erlös der Aktion... (gesamter Artikel als pdf)

Nordwest-Zeitung vom 16. Dezember 2006


Weihnachtstüten sind gesichert

LzO-Mitarbeiter unterstützen die Vareler "Tafel" mit 500 Euro. Die Vareler Tafel ist eine Einrichtung der... (gesamter Artikel als pdf)

Nordwest-Zeitung vom 14. Dezember 2006


350 Bäume und 200 Enten pünktlich zu Heiligabend

Gemeinnützige LzO-Stiftung spendet 5500 Euro für Tafeln im Oldenburger Land. Höchstpersönlich überprüft... (gesamter Artikel als pdf)

Nordwest-Zeitung vom 14. Dezember 2006

 

Delmenhorster Kreisblatt vom 26. August 2006 - Herr Heinke Meinen

Nordwest Zeitung vom 26. August 2006 - Herr C.-F. Ehlers

 

Pressegespräch vom 25. August 2006

Gutes tun leicht gemacht

LzO gründet neue Regionale Stiftung - 1 Million Euro zur Verfügung gestellt -


Der persönliche Einsatz für einen guten Zweck, ein nachhaltiges Projekt oder eine besondere Institution ist für viele Menschen ein zunehmend wichtiges Anliegen. Deshalb hat die LzO jetzt eine neue Stiftung mit dem Namen „Regionale Stiftung der Landessparkasse zu Oldenburg“ ins Leben gerufen.

„Je nach den persönlichen Wünschen und der individuellen Vermögensbasis bietet diese Stiftung den passenden Rahmen, mit dem alle Bürgerinnen und Bürger in Oldenburg und im Oldenburger Land Gutes tun können“, sagte Martin Grapentin, der Vorsitzende des Vorstandes der LzO und gleichzeitig auch Vorstandsvorsitzender der Stiftung.

Dabei wird das gemeinnützige Engagement von Privatpersonen und Institutionen mit einem breiten Spektrum an Stiftungszwecken unterstützt. Vorgesehen sind nach der Satzung, die jetzt vom Niedersächsischen Innenministerium genehmigt worden ist, u.a. die Jugend- und Altenhilfe, Wissenschaft und Forschung, Bildung, Kunst und Denkmalpflege, der Sport sowie Tier- und Naturschutz und weitere gemeinnützige und mildtätige Bereiche.

Wer schon länger mit dem Gedanken einer Stiftung liebäugelt und sein Vermögen über den Tag hinaus sicher und gemeinnützig angelegt wissen möchte, kann sein Vorhaben jetzt unter dem Dach dieser Stiftung der LzO ohne großen eigenen Aufwand und kostengünstig verwirklichen, so Grapentin, der das Stiftungskonzept den Vertretern der regionalen Presse in Oldenburg vorstellte.

vom 25. August 2006


Damit die Stiftung von Anfang an wirkungsvoll tätig werden kann, hat die LzO ihrer neuen Stiftung ein Kapital von 1 Million Euro zur Verfügung gestellt.

Darüber hinaus sind bei dem Vorhaben Gutes zu tun, unter dem Dach der LzO-Stiftung kleinere Spenden ebenso willkommen wie großzügige Zustiftungen und eigene Stiftungsvorhaben.

Ab 10,-- Euro werden Spenden für die festgelegten Förderzwecke angenommen. Zustiftungen sind ab 1.000,-- Euro möglich. Sie erhöhen das Kapital und damit die satzungsgemäß zu verwendenden Erträge der Stiftung.

Wer gerne mit seinem Namen in Erscheinung treten und damit in Erinnerung bleiben möchte, kann im Rahmen eines so genannten Stiftungsfonds sein persönliches Anliegen verwirklichen (ab 25.000,-- Euro möglich).

Mit einer Treuhandstiftung (ab 100.000,-- Euro) errichtet der Kunde praktisch seine eigene Stiftung . Anders als bei einer eigenständigen rechtsfähigen Stiftung ist diese Variante aber für ihn mit weniger Aufwand verbunden. Gleichzeitig kann der Errichter auf Wunsch mehrere Förderungszwecke bestimmen und den Namen „seiner“ Stiftung frei bestimmen.

Bei allen Varianten kümmert sich die Regionale Stiftung der Landessparkasse zu Oldenburg um eine dauerhafte, sichere Vermögensanlage, die Beratung und Betreuung der Interessenten sowie die Organisation aller Vorhaben, auch über den Tod des Stifters hinaus.

Geleitet wird die Stiftung entsprechend ihrer Satzung vom Vorstand und einem Kuratorium.
Dem Vorstand gehören Martin Grapentin als Vorstandsvorsitzender und Stefan Küpper, stv. Vorstandsvorsitzender der LzO, sowie Landrat Hans Eveslage, Landkreis Cloppenburg als Vorsitzender des Verwaltungsrates der LzO, und Dietmar Schütz, Oberbürgermeister der Stadt Oldenburg in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Verbandsversammlung des Sparkassenzweckverbandes Oldenburg, an.

Das Kuratorium bilden bis zu 12 Vertreter der sechs oldenburgischen Landkreise und der Städte Oldenburg und Delmenhorst sowie die beiden LzO-Vorstandsmitglieder Dr. Eduard Möhlmann und Gerhard Fiand. Auf Beschluss können für beide Gremien weitere sachkundige Mitglieder zusätzlich benannt werden.

Die Geschäftsführer der Stiftung, Gabriele Mesch und Udo Unger aus dem Hause der LzO, stehen allen Interessenten von der Idee bis zur Realisierung beratend und unterstützend zur Seite. Für die Kontaktaufnahme stehen auch die Leiter der jeweiligen Filialdirektionen und Filialen der LzO zur Verfügung.